Gaza und die Bedeutung von multilateralem Dialog beschäftigte MANARA weiterhin im Jahr 2025. Im Zentrum stand dabei die Frage, welche Rolle zivilgesellschaftliche Initiativen einnehmen können.

Demonstration vor der UN in Genf. Foto: Susanne Schmelter
Das Verhältnis von internationalen Foren und zivilgesellschaftlichem Engagement mit Bezug zur aktuellen Gaza-Politik erörtert Susanne Schmelter im Sozialmagazin (11/12 2025). Gelegenheit hierzu zu diskutieren, gibt es außerdem bei der Ringvorlesung der HS Hannover zu „Peace – International and Interdisciplinary Perspectives on Peace“ am 30.10.2025:
Im Krieg in Gaza spiegeln sich die Schwäche von UN-Institutionen und die Abkehr von Völkerrechts- und Menschenrechtsprinzipien. Dennoch kann die Orientierung an Prinzipien des multilateralen Dialogs strategische Allianzen ermöglichen und über Gruppenzugehörigkeiten hinaus wichtige friedenspolitische Impulse geben. Während viel Wissen zur Konfliktbearbeitung lokal verankert ist, bleiben internationale Foren für Kooperation und Austausch essenziell für die Friedenssicherung.
Das Foto einer Demonstration am 19.10.2025 vor den Vereinten Nationen in Genf veranschaulicht, wie der Einsatz für Landrechte und Ernährungssouveränität und der Widerstand gegen genozidale Politik verknüpft sind – und sowohl in Parlamenten als auch auf der Straße breite Allianzen zivilgesellschaftlicher Akteure ermöglichen.
Das Thema bleibt relevant – für weitere Diskussionen und ist auch Grundlage für MANARAs Recherchereise nach Beirut im November 2025 (mehr im nächsten Blogeintrag).
Oktober, 2025
Gaza und die Bedeutung von multilateralem Dialog beschäftigte MANARA weiterhin im Jahr 2025. Im Zentrum stand dabei die Frage, welche Rolle zivilgesellschaftliche Initiativen einnehmen können.

Demonstration vor der UN in Genf. Foto: Susanne Schmelter
Das Verhältnis von internationalen Foren und zivilgesellschaftlichem Engagement mit Bezug zur aktuellen Gaza-Politik erörtert Susanne Schmelter im Sozialmagazin (11/12 2025). Gelegenheit hierzu zu diskutieren, gibt es außerdem bei der Ringvorlesung der HS Hannover zu „Peace – International and Interdisciplinary Perspectives on Peace“ am 30.10.2025:
Im Krieg in Gaza spiegeln sich die Schwäche von UN-Institutionen und die Abkehr von Völkerrechts- und Menschenrechtsprinzipien. Dennoch kann die Orientierung an Prinzipien des multilateralen Dialogs strategische Allianzen ermöglichen und über Gruppenzugehörigkeiten hinaus wichtige friedenspolitische Impulse geben. Während viel Wissen zur Konfliktbearbeitung lokal verankert ist, bleiben internationale Foren für Kooperation und Austausch essenziell für die Friedenssicherung.
Das Foto einer Demonstration am 19.10.2025 vor den Vereinten Nationen in Genf veranschaulicht, wie der Einsatz für Landrechte und Ernährungssouveränität und der Widerstand gegen genozidale Politik verknüpft sind – und sowohl in Parlamenten als auch auf der Straße breite Allianzen zivilgesellschaftlicher Akteure ermöglichen.
Das Thema bleibt relevant – für weitere Diskussionen und ist auch Grundlage für MANARAs Recherchereise nach Beirut im November 2025 (mehr im nächsten Blogeintrag).
Oktober, 2025